Claus Wergin                                                                                                         Schwerin/Seehof Januar 1999
 
 

Junge Menschen in Mecklenburg-Vorpommern

und die Notwendigkeit einer frühzeitigen beruflichen Orientierung


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            1. Die Situation junger Menschen in Mecklenburg-Vorpommern im Hinblick auf Ausbildung und Arbeit
            2. Zukunft der Arbeitsgesellschaft - Erfordernisse für die nachfolgende Generation
            3. Der Unterrichtstag in der Produktion - ein Blick zurück in die DDR
            4. Orientierung statt Fixierung
            5. Der eigene Unternehmer sein
1.

Die Situation junger Menschen in Mecklenburg-Vorpommern im Hinblick auf Ausbildung und Arbeit

"Gelingende Jugend wird zur Voraussetzung für gelingendes Leben" - so stand es 1996 in einem Arbeitsheft zur Vorbereitung des 10. Deutschen Jugendhilfetages in Leipzig zu lesen. Mancher von Ihnen wird jetzt denken: Eine Binsenweisheit ist das - und fühlt sich an das alte Sprichwort erinnert: "Was Hänschen nicht lernt wird Hans nimmer lernen." Und doch zeigen neueste Jugenduntersuchungen und wissenschaftliche Ergebnisse deutlich, daß die Jugendzeit, vielmehr als noch vor einigen Jahren, eine sehr entscheidende und deshalb auch risikobehaftete Qualifizierungs-, Orientierungs- und Integrationsphase ist. Wer frühzeitig an den heutigen Leistungsanforderung und Bildungszielen scheitert, der hat mit erhöhten Schwierigkeiten zu rechnen, seinen beruflichen und sozialen Ort in der Gesellschaft zu finden. Mir stellt sich jedoch die Frage, ob die Gesellschaft die Versprechen, die in der höhere Bildung und Ausbildung liegen auch einlösen kann: So z.B. in der Arbeitswelt, der gesellschaftlichen Mitbestimmung oder bezogen auf die kulturellen Entfaltungsmöglichkeiten. Der Greifswalder Professor Franz Prüß hat es ist den beispielhaften Satz gefaßt: "Wir laden die jungen Menschen in einen Zug ein, von dem wir als Erwachsene auch nicht genau wissen wohin er eigentlich fährt." (Notiz aus einem persönlichen Gespräch)

Im folgenden werde ich Ihnen einige Ergebnisse aus der Schülerstudie 97 vorstellen, die in Gemeinschaftsarbeit zwischen der Universität Rostock und dem ZPT-Güstrow Schabernack e.V. entstanden ist.

"Mit deutlichem Abstand zu allen anderen Zukunftserwartungen wünschen sie die Jugendlichen einen Ausbildungs- bzw. Arbeitsplatz. An zweiter Stelle folgt dann der Wunsch nach Partnerschaft und Familie. Ebenso sind Freunde, auf die man sich verlassen kann, wichtig." (Schülerstudie S. 90) Damit spiegeln die Zukunftswünsche der Jugendlichen aus Mecklenburg-Vorpommern genau die Tendenzen wieder, die sich nahezu wie ein roter Faden durch alle Jugendstudien hindurchziehen: Arbeit und Familie sind die zentralen Orientierungspunkte die die Lebensentwürfe junger Menschen prägen. Hierzu einige Zahlen: Nach den Zukunftswünschen befragt, gaben 50,3 % der Schüler an, einen Ausbildungsplatz zu erhalten.

Einen sicheren Arbeitsplatz zu haben und finanziell unabhängig sein zu wollen, gaben über 90 % aller Befragten an. "Karriere zu machen" dagegen rangiert bei den jungen Menschen auf den unteren Plätzen (55,8%)

In dieser Untersuchung, an über 1.400 Schüler und Berufsschülern im Jahr 1997 wurde auch gefragt, wie sie angesichts der bekannten Lehrstellenproblematik ihre Chancen einschätzen, einen Ausbildungsplatz zu erhalten, wurde benannt:

Das Schulzeugnis - nebenbei bemerkt - als Zukunftsgrundlage rangiert erst an sechster Stelle. Auch geben 74 % aller Schüler an, daß Eltern die wesentliche Unterstützung bei der Lehrstellenwahl leisten und das schriftliche Bewerbungen mit 66,7 % und das Arbeitsamt mit 58,9 % ausschlaggebend für die Lehrstellensuche waren.

Die Berufsschüler sind ebenso nach ihrer Ausbildungssituation befragt worden:

Die Schülerstudie kommt also zu dem Schluß, daß der Zufriedenheitsgrad somit über 50 v.H. liegt ( 54,3%) "Schul- und Ausbildungssituation machen vor allem deutlich, daß neben den eigentlichen Inhalten persönliche Erfahrungsspielräume und Beziehungsaspekte eine entscheidende Rolle bei der Bewertung dieser Lebensbereiche spielen. Von daher dürfen die entsprechenden Unterstützungsleistungen aus dem sozialen Umfeld in ihrem Einfluß bei der Bewältigung der in diesen Lebensbereichen anstehenden Entwicklungsaufgaben nicht vernachlässigt werden" - resümiert die Schülerstudie (siehe Seite 36 f. Schülerstudie)

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2.

Zukunft der Arbeitsgesellschaft - Erfordernisse für die nachfolgende Generation




Es bleibt jedoch das ungewisse Gefühl - und dieses spüren junge Menschen viel deutlicher als wir Erwachsene - nach den wirklichen Zukunftschancen. Dabei ist ein Widerspruch für alle erkennbar: Die in der Jugendzeit und vor allem in der Schule versprochenen Chancen - "wer heute verzichtet, gut lernt, sich anstrengt und gute Bildungsabschlüsse erwirbt, der wird später mit guten beruflichen und sozialen Chancen belohnt werden" - kann die Gesellschaft am Ende des zwanzigsten Jahrhundert keineswegs mehr glaubwürdig und verläßlich versprechen. Angesichts der Krise der Arbeitsgesellschaft, der vielen politischen Versprechen, die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, wird dieser bildungsoptimistische Lebensentwurf für die Jugend immer brüchiger. Das bisher allgemeingültige Lebenskonzept der Erwerbsarbeit als selbstverständliche Grundlage und Voraussetzung für ein gelingendes Lebens wird uns von den jungen Menschen nicht mehr abgenommen. Eine Lebensrealität, in der genau diese Grundlage und Voraussetzung immer öfter fehlen könnte, in der es vielleicht auch mal "normal" sein kann mit Phasen der Erwerbslosigkeit zurechtzukommen oder ständig neues hinzuzulernen, ist offensichtlich unseren Jugendlichen schon lange bewußt. Nur wir Erwachsene präverieren mit unserem Erziehungs- und Bildungssysthem, ja sogar mit der gesamten Arbeits- und Sozialpolitik immer noch ungeschmälert die Vorstellung, daß eine stabile Integration in ein für alle gesichertes Erwerbsleben erreichbar ist. Solange wir dieses Bild der "Normalbiographie" für alle Menschen aufrecht erhalten wird Erwerbslosigkeit oder auch Ausbildungsabbruch von einzelnen Betroffenen als persönliches Versagen empfunden und auf spezifische Sozialisationsverläufe zurückgeführt. Die Jugendlichen geben sich selbst die Schuld. Der Einzelne wird allein verantwortlich für Gelingen oder Mißlingen seiner Biographie; jegliche Risiken trägt jeder für sich allein: Individualisierung ist auch ein Wort für diesen Prozeß.

Gestatten Sie mir bitte, daß ich noch etwas zulege. Denn junge Menschen fragen zuerst nach dem Sinn von Arbeit und nicht gleich nach Verdienst oder Kariere wie wir durch die Schülerstudien bestätigt bekommen haben. Wir leben jedoch in einer Zeit des Ökonomismus: "Wieviel Geld machst Du?" - scheint die alles entscheidende Frage des ausgehenden 20. Jahrhundert zu sein. Wir reduzieren die Sinnhaftigkeit der Arbeit auf das dadurch erzielte Einkommen. Und das heißt im Umkehrschluß, daß Ausbildungsabbruch oder Erwerbslosigkeit fehlender Lebenssinn bedeuten kann. Die zwanghaft Kopplung von Arbeit, Einkommen und Lebenssinn wird von manchen jungen Menschen schon kritisch hinterfragt. Ein Zitat von Matthew Fox aus seinem Buch "Die Revolution der Arbeit" hat mich in diesem Zusammenhang sehr zum Nachdenken angeregt:" ... Arbeitsplätze verhalten sich zur Arbeit wie Blätter zu einem Baum. Wird er Baum krank, so fallen die Blätter ab. An den Blättern herumzukurieren, wird den Baum nicht heilen. Und so wie man einen kranken Baum heilt, indem man seine Wurzeln und seinen Stamm behandelt, so heilen wir die Krise der Arbeit, indem wir uns um die Wurzeln der Bedeutung und des Sinnes von Arbeit kümmern. Arbeitsplätze werden geschaffen, indem wir unsere Einstellung zum Arbeiten und Wirken in der Welt stärken - und nicht, indem wir Blätter an einen kranken Baum ankleben." (Kösel, München 1996, Seite 15)

Wenn es also in Mecklenburg-Vorpommern an Arbeit und Ausbildung für junge Menschen mangelt, lernen manche junge Menschen daraus, daß sie in der Welt nicht mehr gebraucht werden. Dieses Gefühl, nicht gebraucht zu werden, kann u.a. Selbsthaß, Alkohol- und Drogenmißbrauch, Kriminalität und die Abtötung der Emphatie und Solidarität mit sich bringen. Ausbildung und Arbeit ist mit Hoffnung und Zukunft verbunden; eine Jugend die keine Arbeit findet kann auch keine Hoffnung oder gar soziale, politische, kulturelle Teilhabe entwickeln.

Nun ist die Frage zu beantworten, kann eine frühzeitige Orientierung und Hinführung junger Menschen auf Berufe und Arbeitswelt, die Hoffnung junger Menschen auf Teilhabe vergrößern und verbessern. Und wie war das eigentlich früher?
 
 
 

3.

Der Unterrichtstag in der Produktion - ein Blick zurück in die DDR

Ich möchte mit Ihnen noch einmal eintauchen in den "Unterrichtstag in der Produktion" - wer in diesem Teil Deutschlands geboren und aufgewachsen ist, mag sich erinnern: Gemeint ist der UTP.

Die Erfahrung mit der Art von Vermittlung sozialistischer Produktionsverhältnisse und der Erziehung zur sozialistischen Persönlichkeit sind offensichtlich sehr unterschiedlich in der DDR gewesen. Auch will ich nicht den möglichen Produktivgewinn der Schülerarbeit in den VEB´s bewerten; vielmehr will ich den Wert dieses alle 14 Tage stattfindenden UTP´s für das Berufswahlverhalten der Schüler in der DDR beleuchten. Zu mindestens in den Städten war es üblich, daß die Einsatzstellen - also die volkseigenen Betriebe - in denen der UTP stattfand jährlich zwischen der achten und zehnten Klasse gewechselt wurden. So konnten verschiedene Branchen und Produktionslinien kennengelernt werden. Ich will mein eigenes Beispiel hier anführen. In Wismar geboren kam ich in der achten Klasse in den "Alu-Bau" zur Sirenenherstellung und zum Drehen von Flansche, in der neunten und zehnten Klasse war unser Einsatzbetrieb die MTW (früher noch Matthias-Thesen-Werft); hier wurden wir beteiligt am Bau Schottenschließanlagen. Mädchen und Jungen waren gleichermaßen in der Produktion und spezielle Fachkräfte, die auch eine pädagogische Grundqualifikation hatten, standen diesen Schülergruppen im Einsatzbetrieb zur Begleitung und zur Verfügung. Ich kann mir gut vorstellen, daß diese idealen Bedingungen nicht überall vorhanden waren und doch erzähle ich dieses Beispiel um folgendes zu verdeutlichen:

Der UTP also, wenn man ihn end-idiologisiert und wenn er in seiner Gesamtheit auch überall gut funktioniert hätte, hatte neben vielen anderen Elementen auch einen berufsorientierenden Aspekt, der es vielen jungen Menschen früher leichter machte, sich für eine Berufsbranche zu entscheiden.

Heute haben wir jedoch eine andere Frage zu beantworten: Ist diese Art von frühzeitiger Produktionserfahrung heute noch so nötig wie damals? Ist die Orientierung auf Branchen und Berufsleitbilder in ausgewählten Betriebsstätten heute noch sinnvoll?
 
 

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4.

Orientierung statt Fixierung

André Gorz formulierte: "Nicht, wer angeblich ganz genau weiß, wo es für ihn oder sie langgeht, erweist sich in der heutigen Zeit als lebenstüchtig, sondern weit mehr der- und diejenigen, die Fähigkeiten entwickelt und erworben haben, ihre Zukunft zu ersinnen." (Gorz 1998, "Wege ins Paradies", Berlin, Seite 11)

Zu erlernen Neues auszuprobieren ist heute ungemein wichtig geworden. Prioritäten müssen mal so und mal so gesetzt werden; den glatten Weg und die Normalbiographie scheint es in der Zukunft nicht mehr zu geben. Mit dem Ende der "alten Ordnung" gerät auch die Sinnhaftigkeit entsprechender Sozialisationsmuster und Lebenskonzepte in Frage. (nach Josef Krafeld aus "ungewisse Wege ins Berufsfeld bewältigen", Deutsche Jugend, Nr. 10/98 Seite 422)

Es gibt hierfür in der Sozialwissenschaft die Begriffe "Suchbiographie", "Bastelbiographie" oder "Patchwork-Biographie"; gemeint ist der subjektive Prozeß des Suchens nach Lebensentfaltung in einer Welt der Unübersichtlichkeit. Wie ein Flickenteppich setzt man sich die Rahmenbedingungen für´s eigene Leben zusammen. Dieser Prozeß ist ergibnisoffen; er schließt die Zugänge und Möglichkeiten die in der eigene Lebenslage liegen immer neu auf. In den Mittelpunkt aller Orientierungsbemühungen treten somit die Entfaltung und das Erkennen der eigenen Stärken, Fähigkeiten und Kompetenzen mit deren Einsatz eine Mehr an Zufriedenheit erreicht werden kann. Wir "Älteren" und sicher auch vielen Dingen die Erfahreneren sind also nicht die Besserwisser und Festleger für die nachfolgende Generation, als vielmehr die Prozeßbegleiter die als Helfer Orientierung geben. Wir müssen bei unserem Bemühen, die Berufswahlkompetenz junger Menschen zu erhöhen, somit nicht leiten lassen von den z.Z. und von uns selbst geprägten Erfordernissen der Arbeitswelt. Vielmehr müssen wir in der Berufsfrühorientierung jungen Menschen die Chance geben, sich und ihre besonderen Fähigkeit und Kompetenzen zu entdecken. Statt Festlegung auf Berufsbilder und -brachen, ist es notwendig, daß jeder seine Einzigartigkeit entdeckt und einsetzt. Das Ziel liegt m.E. darin, junge Menschen zu unterstützen und zu begleiten, sich trotz aller Unwägbarkeiten und Unsicherheiten eigenverantwortlich Lebensziele, Lebensorientierungen und Lebensbewältigungsstrategien anzueignen. Unsere jungen Leute haben gute Ausgangsvoraussetzungen für diese Art von Lernen, denn Kommunikation ist ihnen besonders wichtig (Computer, Internet ...), sie wollen Spaß an der Arbeit vor Karriere, sie sind experimentierfreudig und sind in vielen Sachen - wie die amerikanische Völkerkundlerin Maed sagte "die Ureinwohner in dem Land, in das wir als Erwachsene erst einwandern werden."

Um Orientierung in unübersichtlichen Zeiten zu gewinnen, sind dialogische Kommunikationsformen, offener Erfahrungsaustausch, authentisches Verhalten und Offenheit für Suchprozesse sowie Experimentierfreudigkeit die Schlüsselbegriffe zur Lebensbewältigung. Mit einem Entscheidungsdilemata lernen umzugehen in einer Zeit in der es das Eindeutige offensichtlich nicht mehr gibt, ist auch Aufgabe der Berufsfrühorientierung. Ich weiß aus meiner eigenen Biographie, daß die mit 16 oder 18 Jahren getroffenen Berufswahlentscheidungen - ich bin Gasmonteur und Krankenpfleger, Diakon und Sozialpädagoge - für meine jetzige berufliche Orientierung nicht allein mehr maßgeblich ist. Viel entscheidender sind die Fähigkeiten und Kompetenzen die jeder auf dem Arbeitsmarkt zu bieten hat als, neben oder manchmal auch statt formal erworbener beruflicher Qualifikationen.
 
 
 
 

5.

Der eigene Unternehmer sein

In diesem Sinne sind wir eigene Unternehmer. Aber wo können junge Menschen es lernen "eigener Unternehmer" zu werden. In England und Amerika gibt es schon lange einen Bildungsbegriff den man "eduacation for enterprise" nennt. Unternehmensbildung, Lernen von mehr Selbständigkeit und Eigenständigkeit - von Unternehmertum. Wenn ich diese Begriffe hier benutze, habe ich selbstverständlich nicht das kapitalistische Bild des ausbeutenden Fabrikbesitzers im Kopf. Vielmehr geht es doch darum, jungen Menschen frühzeitig auf Möglichkeit vorzubereiten, sich mit den Fähigkeiten und erworbenen Kompetenzen eigenständig zu machen. Erinnert sei an die vielen entstandenen Schülerfirmen innerhalb und außerhalb dieses Programms "Berufsfrühorientierung". Ich kennen eine Gruppe Schweriner Gymnasiasten, die sich vor einem Jahr mit einem Unternehmen zusammen selbständig gemacht haben. Sie entwickeln für Schweriner Geschäfte, Autohäuser und andere Firmen Internetseiten - hompage - und betreuen ihre "Kunden" individuell und bedarfsgerecht. Und das alles neben einem Job als Gymnasiast. Was steckt da für eine Energie und eine Lust dahinter. Diese Gruppe wird sich wohl nicht "versorgen" lassen im althergebrachten Sinn. Ich kann mir vorstellen, daß sie sehr frühzeitig erlernt haben, ihre Fähigkeit zu nutzen weitere auszuprobieren.
 
 

Berufsfrühorientierung ist kein Festlegungsprozeß auf die jetzige geprägte Arbeitswelt. Vielmehr sollte Berufsfrühorientierung vorhandene Kompetenzen stärken, Helfen das Suchen zu erlernen und Zukunft ersinnen.

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